Herausgepickt: Zwei Master-Arbeiten

Seit 2007 bietet das SIREA Lehrgänge an verschiedenen Fachhochschulen an. Wir sind stolz, dass wir mit drei verschiedenen CAS-Lehrgängen, einem MAS, einem MBA und diversen Weiterbildungen ein umfassendes Ausbildungsangebot auf sehr hohem Niveau etabliert haben. Immer wieder entstehen dabei relevante wissenschaftliche Abschlussarbeiten. In dieser Rubrik stellen wir ausgewählte Masterarbeiten vor.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern – Transparenz für die Eigentümerschaft von der Investition bis zu den Nutzungskosten.

Autoren: Fabian Eberle und Christian Grüninger, OST – Ostschweizer Fachhochschule

Der Gebäudepark Schweiz weist einen hohen Sanierungsbedarf aus. Über eine Million Gebäude sind sanierungsbedürftig und  haben  hinsichtlich Energieeffizienz und CO2-Ausstoss Verbesserungspotenzial. Bund, Kantone und Gemeinden unterstützen Eigentümer und Eigentümerinnen mit Förderbeiträgen bei Massnahmen zur Verbesserung der Aussenhülle, der Heizungsanlage oder bei der Installation von Photovoltaikanlagen. Die Mehrkosten der energetischen Massnahmen lassen sich über die Jahre anhand der niedrigen Betriebskosten amortisieren. Stimmt die Reihenfolge der geplanten Massnahmen und wird das Nutzerverhalten auf die Neuerungen angepasst, ist eine energetische Sanierung gewinnbringend – in Bezug auf die Wohnqualität, aber auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht.

Finanzielle Auswirkungen der Revision des Raumplanungsgesetztes (RPG)
anhand der Mustergemeinde Diepoldsau

Autoren: Lorenz Hutter und Ina Renetzeder, OST – Ostschweizer Fachhochschule

In  der  Folge  der  Abstimmung  zur   Revision des RPG im Jahr 2013 mussten Bund, Kantone und Gemeinden ihre Baugrundlagen anpassen. Die Masterarbeit beleuchtet die finanziellen Auswirkungen auf  die  Mustergemeinde  Diepoldsau SG. Grundlagen für ihre Analyse sind der Zonenplan und das Baureglement. Die Studie beschränkt sich auf die Wohnzone der Gemeinde. Beleuchtet werden unter anderem die folgenden Themen: finanzielle Auswirkungen auf die Landpreise, gesellschaftlicher Widerstand gegen Verdichtung und Siedlungsentwicklung, ökologische Folgen der Verdichtung sowie ökonomische und politische Einflüsse. Die beiden Autoren kommen zum Schluss: Verdichten bedeutet eine höhere Ausnutzung, nicht jedoch zwingend eine Wertsteigerung.

Herausgepickt: Zwei Master-Arbeiten

Seit 2007 bietet das SIREA Lehrgänge an verschiedenen Fachhochschulen an. Wir sind stolz, dass wir mit drei verschiedenen CAS-Lehrgängen, einem MAS, einem MBA und diversen Weiterbildungen ein umfassendes Ausbildungsangebot auf sehr hohem Niveau etabliert haben. Immer wieder entstehen dabei relevante wissenschaftliche Abschlussarbeiten. In dieser Rubrik stellen wir ausgewählte Masterarbeiten vor.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern – Transparenz für die Eigentümerschaft von der Investition bis zu den Nutzungskosten.

Autoren: Fabian Eberle und Christian Grüninger, OST – Ostschweizer Fachhochschule

Der Gebäudepark Schweiz weist einen hohen Sanierungsbedarf aus. Über eine Million Gebäude sind sanierungsbedürftig und  haben  hinsichtlich Energieeffizienz und CO2-Ausstoss Verbesserungspotenzial. Bund, Kantone und Gemeinden unterstützen Eigentümer und Eigentümerinnen mit Förderbeiträgen bei Massnahmen zur Verbesserung der Aussenhülle, der Heizungsanlage oder bei der Installation von Photovoltaikanlagen. Die Mehrkosten der energetischen Massnahmen lassen sich über die Jahre anhand der niedrigen Betriebskosten amortisieren. Stimmt die Reihenfolge der geplanten Massnahmen und wird das Nutzerverhalten auf die Neuerungen angepasst, ist eine energetische Sanierung gewinnbringend – in Bezug auf die Wohnqualität, aber auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht.

Finanzielle Auswirkungen der Revision des Raumplanungsgesetztes (RPG)
anhand der Mustergemeinde Diepoldsau

Autoren: Lorenz Hutter und Ina Renetzeder, OST – Ostschweizer Fachhochschule

In  der  Folge  der  Abstimmung  zur   Revision des RPG im Jahr 2013 mussten Bund, Kantone und Gemeinden ihre Baugrundlagen anpassen. Die Masterarbeit beleuchtet die finanziellen Auswirkungen auf  die  Mustergemeinde  Diepoldsau SG. Grundlagen für ihre Analyse sind der Zonenplan und das Baureglement. Die Studie beschränkt sich auf die Wohnzone der Gemeinde. Beleuchtet werden unter anderem die folgenden Themen: finanzielle Auswirkungen auf die Landpreise, gesellschaftlicher Widerstand gegen Verdichtung und Siedlungsentwicklung, ökologische Folgen der Verdichtung sowie ökonomische und politische Einflüsse. Die beiden Autoren kommen zum Schluss: Verdichten bedeutet eine höhere Ausnutzung, nicht jedoch zwingend eine Wertsteigerung.

Herausgepickt: Zwei Master-Arbeiten

Seit 2007 bietet das SIREA Lehrgänge an verschiedenen Fachhochschulen an. Wir sind stolz, dass wir mit drei verschiedenen CAS-Lehrgängen, einem MAS, einem MBA und diversen Weiterbildungen ein umfassendes Ausbildungsangebot auf sehr hohem Niveau etabliert haben. Immer wieder entstehen dabei relevante wissenschaftliche Abschlussarbeiten. In dieser Rubrik stellen wir ausgewählte Masterarbeiten vor.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern – Transparenz für die Eigentümerschaft von der Investition bis zu den Nutzungskosten.

Autoren: Fabian Eberle und Christian Grüninger, OST – Ostschweizer Fachhochschule

Der Gebäudepark Schweiz weist einen hohen Sanierungsbedarf aus. Über eine Million Gebäude sind sanierungsbedürftig und  haben  hinsichtlich Energieeffizienz und CO2-Ausstoss Verbesserungspotenzial. Bund, Kantone und Gemeinden unterstützen Eigentümer und Eigentümerinnen mit Förderbeiträgen bei Massnahmen zur Verbesserung der Aussenhülle, der Heizungsanlage oder bei der Installation von Photovoltaikanlagen. Die Mehrkosten der energetischen Massnahmen lassen sich über die Jahre anhand der niedrigen Betriebskosten amortisieren. Stimmt die Reihenfolge der geplanten Massnahmen und wird das Nutzerverhalten auf die Neuerungen angepasst, ist eine energetische Sanierung gewinnbringend – in Bezug auf die Wohnqualität, aber auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht.

Finanzielle Auswirkungen der Revision des Raumplanungsgesetztes (RPG)
anhand der Mustergemeinde Diepoldsau

Autoren: Lorenz Hutter und Ina Renetzeder, OST – Ostschweizer Fachhochschule

In  der  Folge  der  Abstimmung  zur   Revision des RPG im Jahr 2013 mussten Bund, Kantone und Gemeinden ihre Baugrundlagen anpassen. Die Masterarbeit beleuchtet die finanziellen Auswirkungen auf  die  Mustergemeinde  Diepoldsau SG. Grundlagen für ihre Analyse sind der Zonenplan und das Baureglement. Die Studie beschränkt sich auf die Wohnzone der Gemeinde. Beleuchtet werden unter anderem die folgenden Themen: finanzielle Auswirkungen auf die Landpreise, gesellschaftlicher Widerstand gegen Verdichtung und Siedlungsentwicklung, ökologische Folgen der Verdichtung sowie ökonomische und politische Einflüsse. Die beiden Autoren kommen zum Schluss: Verdichten bedeutet eine höhere Ausnutzung, nicht jedoch zwingend eine Wertsteigerung.

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